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Mittlerweile ein Klassiker in der Gems: Die Stars der Comedy Stube und des Tübinger Improvisations¬dauer-brenners Theatersport - Helge Thun, Mirjam Woggon und Jakob Nacken - mit ihrem Impro-Comedy Format, das es so nur in Stuttgart, Reutlingen, Herrenberg und Singen zu sehen gibt! Bringen Sie Dinge mit, die Sie schon lange loswerden wollten und staunen Sie, was daraus für abenteuerliche Szenen, Sketche und Lieder aus dem Stegreif entstehen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.02.2020
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REPRESENT  ? Your Hometown Music
8,05 € *
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Bei REPRESENT präsentiert die lokale Musikszene aus der Region Neckar-Alb was sie zu bieten hat! Unterschiedliche Musiker*innen von Solo Singer-Songwritern bis zur Big Band, von der (Ska-Punk)-Band über Rap bis hin zur Metalkombo! Bei REPRESENT ist für das breite Spektrum an musikalischer Colleur für jeden etwas dabei! Und das Beste daran? Das ganze ist von der Region, für die Region! Direkt vor unserer Haustüre existiert eine lebendige Musikszene, die es in sich hat!Über die Jahre hinweg wurde aus der Veranstaltungsreihe der REPRESENT-Festivals deutlich mehr als einige vergnügsame Abende im Jahr: REPRESENT verseht sich als Initiative zur Rettung bzw. Aufrechterhaltung der Live-Musik-Szene und zur Förderung der Bandkultur. Während der REPRESENT-Geschichte erschienen so auch bereits zwei Sampler mit Bands aus 3 benachbarten Städten (Reutlingen, Tübingen und Balingen). Auf einer 3-fach CD-Box (Anthology - erschienen 2019) wurden 42 (!) Künstler*innen jeweils eines ihrer eigenproduzierten Lieder präsentiert. Mit REPRESENT hat die Region Neckar-Alb ein (jederzeit hör.- und sichtbares) Schaufenster in die lokale Musikszene! Auch 2020 wird das REPRESENT-Festival über Ostern wieder einen bunten Mix aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen im franz K. abliefern ? Line Up und weitere Infos unter [http://represent-music.de/ Represent - Homepage]

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Stand: 26.02.2020
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Bei REPRESENT präsentiert die lokale Musikszene aus der Region Neckar-Alb was sie zu bieten hat! Unterschiedliche Musiker*innen von Solo Singer-Songwritern bis zur Big Band, von der (Ska-Punk)-Band über Rap bis hin zur Metalkombo! Bei REPRESENT ist für das breite Spektrum an musikalischer Colleur für jeden etwas dabei! Und das Beste daran? Das ganze ist von der Region, für die Region! Direkt vor unserer Haustüre existiert eine lebendige Musikszene, die es in sich hat!Über die Jahre hinweg wurde aus der Veranstaltungsreihe der REPRESENT-Festivals deutlich mehr als einige vergnügsame Abende im Jahr: REPRESENT verseht sich als Initiative zur Rettung bzw. Aufrechterhaltung der Live-Musik-Szene und zur Förderung der Bandkultur. Während der REPRESENT-Geschichte erschienen so auch bereits zwei Sampler mit Bands aus 3 benachbarten Städten (Reutlingen, Tübingen und Balingen). Auf einer 3-fach CD-Box (Anthology - erschienen 2019) wurden 42 (!) Künstler*innen jeweils eines ihrer eigenproduzierten Lieder präsentiert. Mit REPRESENT hat die Region Neckar-Alb ein (jederzeit hör.- und sichtbares) Schaufenster in die lokale Musikszene! Auch 2020 wird das REPRESENT-Festival über Ostern wieder einen bunten Mix aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen im franz K. abliefern ? Line Up und weitere Infos unter [http://represent-music.de/ Represent - Homepage]

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Stand: 26.02.2020
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Bridges - Musik verbindet - Musik als Migrantin
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?Musik als Migrantin? Bridges-Orchester und Bridges-Chor im hr-Sendesaal15.4.2020, 19.30 UhrDie transkulturelle Musikinitiative Bridges ? Musik verbindet bringt seit 2016 Musiker*innen mit und ohne Flucht- und Migrationsgeschichte zusammen und engagiert sich für einen musikalischen Dialog, der unsere vielfältige Gemeinschaft hörbar macht und zeigt, wie eine offene Gesellschaft gelingen kann.Die preisgekrönte Initiative ist zum fünften Mal zu Gast im hr-Sendesaal. Das jährliche Konzerthighlight des Bridges-Orchesters und Bridges-Chors steht diesmal unter dem Zeichen der ?Musik als Migrantin?.Auf dem Programm stehen Werke, die Beispiele dafür sind, dass Musik sich stets über geografische Kreise hinaus verbreitet und dadurch weiterentwickelt hat.Das Orchester spielt Musik aus Aserbaidschan, Sudan, Nahost, Lateinamerika, Süd- und Osteuropa, in der jeweils Einflüsse aus weiteren Musikkulturen und Musikstilen hörbar sind. Auch Lieder, deren Melodien migriert sind und Lieder, deren Texte von Migration handeln stehen auf dem Programm. Die Stücke des Abends weisen dadurch musikalische Mehrfachidentitäten auf und zeigen, wie die Musiker*innen einerseits regionale Traditionen pflegen und gleichzeitig gemeinsam Neues gestalten. Die Arrangements und Auftragskompositionen stammen wie bereits in den Vorjahren von Bridges-Musiker*innen und sind maßgeschneidert auf die einmalige und charakteristische Besetzung des Orchesters. Diese besteht aus klassischen Orchesterinstrumenten sowie aus Neuzugängen, die in der europäischen Orchestertradition bisher nicht verankert sind. So spiegelt das Bridges-Orchester die Diversität der Rhein-Main-Region wider und zeigt die Potentiale von Migration auf, denn: nicht obwohl, sondern weil wir unterschiedlich sind können wir diese Musik gestalten. ?Musik als Migrantin? verdeutlicht, dass Migration und Integration schon immer alltägliche und bereichernde Vorgänge in der Musik sind. Der Dirigent Gregor A. Mayrhofer ist derzeit Assistent bei den Berliner Philharmonikern und der erste Stipendiat des Sir Simon Rattle Stipendiums der Karajan Akademie der Berliner Philharmoniker. Mayrhofer arbeitete als Dirigent und Komponist bereits mit zahlreichen international renommierten Orchestern, Ensembles und Chören zusammen, darunter die Württembergische Philharmonie Reutlingen, das Münchner Kammerorchester, das Belgrade Philharmonic Orchestra, die Ensemble Modern Akademie und das Hong Kong New Music Ensemble. Über die InitiativeSeit Bestehen hat Bridges ? Musik verbindet über 130 Musiker*innen aus 25 Ländern zusammengebracht und gut 300 Auftritte gespielt - von der Flüchtlingsunterkunft über die Alte Oper bis zur Bundesregierung in Berlin und auf Musikfestivals in Italien und Usbekistan. Bridges wurde 2018 mit dem Special Impact Preis für soziales Unternehmertum ausgezeichnet und 2019 mit dem Kulturförderpreis Preis ?The Power Of The Arts?. Bridges steht unter der Schirmherrschaft von MdB Omid Nouripour (Bündnis 90/Die Grünen). Die Initiative wird u.a. vom Kulturamt der Stadt Frankfurt, dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, der KfW Stiftung und dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain sowie der Robert Bosch Stiftung unterstützt. Dirigent: Gregor A. Mayrhofer Moderation: Tabea Dupree, hr2 Kultur Künstlerische Leitung: Johanna-Leonore Dahlhoff Fotocredits: Salar Baygan

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Stand: 26.02.2020
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Galakonzert mit Rolando Villazón
74,20 € *
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Der Star-Tenor ROLANDO VILLAZÓN kommt zu einem Galaabend in die Stadthalle Reutlingen, begleitet wird er von der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, Leitung Guerrassim Voronkov. Rolando Villazón gilt mit seiner kräftigen Stimme als einer der besten Tenöre weltweit. Mit seinen Auftritten als Alfredo in ?La Traviata?, als Herzog in ?Rigoletto? und als Titelheld in ?Don Carlo? hat sich der Tenor glanzvoll in die jüngere Interpretationsgeschichte der Opern Giuseppe Verdis eingeschrieben. Als Alfredo Germont an der Seite von Anna Netrebko sorgte er bei den Salzburger Festspielen 2005 Für Aufsehen. Weitere Zusammenarbeiten mit Jonas Kaufmann, Plácido Domingo und Erwin Schrott sorgten für weitere fruchtbare Projekte in der steilen Karriere des Mexikaners mit österreichischen Wurzeln. Charismatische Auftritte an den führenden Opernhäusern und mit den großen Orchestern in aller Welt haben Rolando Villazón zu einem der gefeiertsten und beliebtesten Stars der Musikwelt gemacht. Der vielseitige Künstler ist neben seiner Bühnenkarriere auch erfolgreich als Opernregisseur, Schriftsteller und in der Fernseharbeit. Die Schönheit seiner Stimme und seine faszinierende Bühnenpräsenz brachten die Kritiker weltweit ins Schwärmen: Für The Times ist er »der charmanteste der heutigen Divos«, und The Guardian urteilte, »seine künstlerischen Fähigkeiten sind so erstaunlich wie immer, wenn Klang, Gefühl und Gestik in einer kompromisslosen Suche nach Wahrhaftigkeit miteinander verschmelzen«. In der Besprechung seines Rollendebüts als Michel in Martin?s Juliette an der Berliner Staatsoper nannte Bachtrack seine Darbietung ganz einfach »eine erstaunliche Glanzleistung«. 1999 gewann Villazón mehrere wichtige Preise bei Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb und gehörte über Nacht zur internationalen Musikszene. Seither ist er weltweit an allen großen Häusern aufgetreten. Zu seinen wichtigsten Partien zählen Alfredo in La traviata, Des Grieux in Manon, der Herzog in Rigoletto, Nemorino in L?elisir d?amore und die Titelrolle in Werther sowie Gounods Roméo, Offenbachs Hoffmann, Puccinis Rodolfo (La Bohème), Tschaikowskys Lenski (Eugen Onegin) und Verdis Don Carlo. Während der letzten Spielzeiten dominierte Mozart die Arbeit des Tenors auf der Bühne wie auch im Aufnahmestudio. Seit 2012 hat er die Titelrolle in Lucio Silla in Salzburg and Bremen gesungen; Alessandro in Il re pastore in Zürich, Salzburg, Wien, Barcelona, Luzern und Paris; Don Ottavio in Don Giovanni in Berlin, Wien und am Covent Garden (sowie auf Tournee nach Japan); und Ferrando in Così fan tutte an der Mailänder Scala und im Festspielhaus Baden-Baden, wo er auch Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Basilio (Le nozze di Figaro) und im Juli 2017 die Titelrolle in La clemenza di Tito sang. Die vier letztgenannten Opern wurden live zur Veröffentlichung bei Deutsche Grammophon aufgenommen. Die Spielzeit 2016/17 wurde gekrönt mit Villazóns Ernennung zum künstlerischen Direktor der alljährlichen Mozartwoche der Stiftung Mozarteum Salzburg. Sein Vertrag läuft zunächst bis 2023, und 2019 findet die erste Mozartwoche statt, deren Programm ganz in seinen Händen liegt. Weitere Höhepunkte seiner Opernarbeit in jüngster Zeit waren die Rolle des großen Forschers Robert Falcon Scott bei der Uraufführung von Miroslav Srnkas Oper South Pole in München neben Thomas Hampson und Mojca Erdmann (Januar 2016), die oben erwähnten Auftritte als Michel in Juliette in Berlin (Mai/Juni 2016) und seine Debüts in jeweils der Titelrolle von Monteverdis L?Orfeo in Bremen (September 2016) und Il ritorno d?Ulisse in patria in Paris (Februar 2017) sowie Auftritte als Lurcanio in Händels Ariodante bei den Salzburger Festspielen im vergangenen Sommer. Ebenso gefeiert für seine Konzerte und Recitals, arbeitet Rolando Villazón mit führenden Orchestern und Dirigenten zusammen. Zu seinen musikalischen Partnern zählten während der letzten Spielzeiten Magdalena Ko?ená und Le Concert d?Astrée unter der Leitung von Emmanuelle Haïm am Théâtre des Champs-Élysées in Paris; Pumeza Matshikiza, mit der er auf einer Europatournee Arien und Duette aus Opern darbot; Plácido Domingo, das Münchner Rundfunkorchester und Gianandrea Noseda bei den Salzburger Festspielen; sowie Cecilia Bartoli und das Orchestra La Scintilla in verschiedenen europäischen Städten. Zudem gab er Recitals mit Gerold Huber in Deutschland und Österreich, mit Carrie-Ann Matheson unter anderem bei den Salzburger Festspielen, an der Pariser Opéra und im Münchner Prinzregententheater sowie mit Daniel Barenboim an der Mailänder Scala und der Berliner Staatsoper. Im Dezember 2017 war er Gastkünstler und Erzähler beim spektakulären alljährlichen Weihnachtskonzert des Mormon Tabernacle Choir, das vom Public Broadcasting Service landesweit in den USA übertragen wird. 2011 erregte Rolando Villazón Aufsehen mit seiner ersten Regiearbeit, Massenets Werther an der Opéra de Lyon und wurde von Kritik und Publikum vielgerühmt. Es folgten seine Inszenierung von Donizettis L?elisir d?amore im Baden-Badener Festspielhaus 2012 (wo er auch die Rolle des Nemorino sang), und drei weitere Debüts als Regisseur in der Saison 2014/15: Donizettis Viva la mamma in Wien, Puccinis La rondine in Berlin und La traviata in Baden-Baden. Seine jüngste Inszenierung galt Donizettis Don Pasquale in Düsseldorf im Frühjahr 2017. In der britischen Fernsehreihe Popstar to Operastar trat Rolando Villazón 2010 und 2011 als Mentor und Juror auf. Er arbeitet regelmäßig in Fernsehsendungen für die BBC und das ZDF, wo er ab 2012 unter anderem vier Jahre lang Ko-Moderator bei der Verleihung der ECHO Klassik-Preise war. Auch als Schriftsteller hat Rolando Villazón sich inzwischen einen Namen gemacht: 2013 erschien sein erster Roman, Malabares, in Spanien und Mexiko, die deutsche Übersetzung Kunststücke erschien ein Jahr später, und sein zweiter Roman, Lebenskünstler, wurde 2017 auf Deutsch veröffentlicht. Rolando Villazón wurde 2007 Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon und erneuerte seinen Vertrag im Oktober 2012. Auf sein erstes Soloalbum für das gelbe Label, Cielo e mar im Jahr 2008, folgten in den Jahren darauf Händel Arias sowie die Alben Mexico! und La Strada/Songs from the Movies. 2012 ernannte Deutsche Grammophon den Tenor zu ihrem Verdi-Botschafter, und er nahm das Album Villazón Verdi auf, eine Hommage an den großen italienischen Komponisten zu seinem 200. Geburtstag im Jahr 2013. Im Januar 2014 erschien ein Album mit Mozart-Konzertarien für Tenor, aufgenommen mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Antonio Pappano. Im Oktober 2015 veröffentlichte Deutsche Grammophon Villazóns Treasures of Bel Canto, eine Sammlung wenig bekannter Lieder der vier großen italienischen Opernkomponisten Bellini, Donizetti, Rossini und Verdi in Orchesterfassungen, Gastkünstlerin war Cecilia Bartoli. Zu seinen weiteren Aufnahmen zählen La traviata, La Bohème und ein Duett-Album (alle mit Anna Netrebko) und Werther, hinzu kommen die DVDs Manon, Roméo et Juliette, Das Waldbühnen-Konzert und L?elisir d?amore. 2012 begann er ein Projekt zur Aufnahme aller sieben reifen Mozartopern unter musikalischer Leitung von Yannick Nézet-Séguin. Die erste davon, Don Giovanni, erschien 2012, es folgten Così fan tutte 2013, Die Entführung aus dem Serail 2015 und Le nozze di Figaro im Juli 2016. La clemenza di Tito wurde im vergangenen Jahr in Baden-Baden aufgenommen und erscheint im Juli 2018. Der Zyklus wird in diesem Sommer fortgesetzt, wenn Villazón in konzertanten Aufführungen und der Aufnahme von Die Zauberflöte als Papageno auftritt. Nézet-Séguin, diesmal am Pult seines Orchestre Métropolitain in Montreal, dirigierte auch Villazóns neustes Album mit französischen und italienischen Opernduetten; musikalischer Partner des Tenors ist Ildar Abdrazakov. Das Album Duets erschien im September 2017. In der Kritik wurde Villazóns Darbietung als Faust in Mefistofele »glorreich« genannt und sein »lyrischer und zugleich strahlender Gesang« im Duett aus Les Pêcheurs de perles hervorgehoben. Zu Villazóns kommenden Verpflichtungen gehören eine erneute Regiearbeit mit der Inszenierung von Die Fledermaus an der Deutschen Oper Berlin (April bis Juni 2018); ein Galakonzert mit Daniel Barenboim, Cecilia Bartoli, Jonas Kaufmann und der Staatskapelle Berlin bei den Salzburger Pfingstfestspielen; sein Rollendebüt als Pelléas in Debussys Pelléas et Mélisande an der Berliner Staatsoper wiederum unter der Leitung von Daniel Barenboim; und Recitals mit Carrie-Ann Matheson bei den Münchner Opernfestspielen, beim Schleswig-Holstein Musik Festival und den Salzburger Festspielen. In der kommenden Spielzeit gibt er sein Regie-Debüt an der Dresdner Semperoper mit Rameaus Platée.

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Stand: 26.02.2020
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Die deutschen Geisslerlieder
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Geißlerlieder werden die Gesänge der Geißler genannt, die sich im 13. und 14. Jahrhundert vor allem in Italien und Deutschland unter dem Eindruck bedrückender politischer und sozialer Missstände und in Erwartung des Anbrechens der Endzeit zu Büßergemeinschaften zusammenschlossen.Die erste Bewegung von flagellanti ging 1258 von Umbrien aus und stand unter starkem Einfluss der Laude. Über eine zweite, im Pestjahr 1349 von Österreich ausgehende und schnell sich verbreitende Geißler-Bewegung berichtet unter anderem die Chronik von Hugo Spechtshart aus Reutlingen, welcher überdies Texte und Melodien von sechs Geißlerliedern in gotischen Neumen überliefert. Von diesen geht allerdings nur der Lai Nu tret herzuo auf die Geißler selbst zurück, die anderen Lieder entstammen älterem Liedgut und sind daher eine wichtige Quelle für das älteste deutsche geistliche Volkslied. Außerdem sind zwei französische, von den deutschen beeinflusste Geißlerlieder erhalten. Die Rufzeile, der Kern des geistlichen Volksliedes, ist auch für die Geißlerlieder charakteristisch. Von diesen lebt Nu ist diu betfart so here noch 1666 in einem Prozessionslied der Liedersammlung Catholisch Geistlich Nachtigal fort. (Wiki)Der vorliegende Band ist mit 4 S/W Tafeln illustriert.Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1931.

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Stand: 26.02.2020
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Der Ihnen vorliegende Gedichtband nimmt Maler, Komponisten, Dichter sowie Solisten, Gemälde, Konzerte und Opern in den Blick. Auch in diesem Buch befinden sich Gedichträtsel. Sie lesen hier meine Gedichte aufgefrischt mit Bildern und neuen Formaten wie 'Ein Wort-Potpourri': Hier sind zu Zitaten gewordene Textstellen aus Dramen von Schiller und Goethe in neuen Zusammenhang gebracht. Günter Grass sagt in einem Interview: 'Es ist schon seit Jahr und Tag eine Mode, bekannte Redewendungen in einem klassischen Stück, die zumindest meine Generation noch vom Schulunterricht her kennt, beiseite gesprochen wegnuscheln zu müssen.' (Anmerkung: gemeint ist im Theater, siehe Die Zeit, No. 16). Ein Unsinn ohnegleichen! Diese Worte tragen nach wie vor und haben ihre Bedeutung, selbst 'Sein oder Nichtsein'. In dem Gedicht blühen bekannte und weniger bekannte Zitate wieder auf. Es handelt sich auch um ein Gedichträtsel, denn es sind auch drei Zeilen aus Hamlet versteckt, die es zu entdecken gilt. Weitere Formate sind: Interview-Gedichte Dialog-Gedichte Gedichte als Konferenzreportage Rothko-Gedichte (Hier wird ein Dialog geführt mit Gedichten anderer Epochen) dazu das provokante Gedicht Gegenwelten Im Gedicht 'Ein Potpourri mit Worten' sind zwei Zitate aus Shakespeares Hamlet unter den Zitaten aus Dramen von Schiller und Goethe versteckt. Zusätzlich kann bei den Rothko-Gedichten der Titel der zitierten Gedichte erraten werden; der Name des Dichters ist als Hilfe angegeben. Die Lösungen stelle ich in den nächsten Band, mit dem Titel 'Christrosen im Weihrauch' ein. Darin geht es um Religion, Glauben, Zweifel, um neue Psalmen und alte Lieder. Die hier versammelten Gedichte sind zumeist nach meiner Zurruhesetzung Ende 2000 entstanden. Nach unruhigen, turbulenten Berufsjahren als Leiter des Fernmeldeamtes in Reutlingen, später, nach der Privatisierung, als Niederlassungsleiter, mit ständigen Umorganisationen nach dem Spruch von Tom Peters: 'Es gibt nichts Dümmeres, als über mehr Kundennähe zu diskutieren, ohne die Unternehmensstrukturen radikal zu ändern'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Der Ihnen vorliegende Gedichtband nimmt Maler, Komponisten, Dichter sowie Solisten, Gemälde, Konzerte und Opern in den Blick. Auch in diesem Buch befinden sich Gedichträtsel. Sie lesen hier meine Gedichte aufgefrischt mit Bildern und neuen Formaten wie 'Ein Wort-Potpourri': Hier sind zu Zitaten gewordene Textstellen aus Dramen von Schiller und Goethe in neuen Zusammenhang gebracht. Günter Grass sagt in einem Interview: 'Es ist schon seit Jahr und Tag eine Mode, bekannte Redewendungen in einem klassischen Stück, die zumindest meine Generation noch vom Schulunterricht her kennt, beiseite gesprochen wegnuscheln zu müssen.' (Anmerkung: gemeint ist im Theater, siehe Die Zeit, No. 16). Ein Unsinn ohnegleichen! Diese Worte tragen nach wie vor und haben ihre Bedeutung, selbst 'Sein oder Nichtsein'. In dem Gedicht blühen bekannte und weniger bekannte Zitate wieder auf. Es handelt sich auch um ein Gedichträtsel, denn es sind auch drei Zeilen aus Hamlet versteckt, die es zu entdecken gilt. Weitere Formate sind: Interview-Gedichte Dialog-Gedichte Gedichte als Konferenzreportage Rothko-Gedichte (Hier wird ein Dialog geführt mit Gedichten anderer Epochen) dazu das provokante Gedicht Gegenwelten Im Gedicht 'Ein Potpourri mit Worten' sind zwei Zitate aus Shakespeares Hamlet unter den Zitaten aus Dramen von Schiller und Goethe versteckt. Zusätzlich kann bei den Rothko-Gedichten der Titel der zitierten Gedichte erraten werden; der Name des Dichters ist als Hilfe angegeben. Die Lösungen stelle ich in den nächsten Band, mit dem Titel 'Christrosen im Weihrauch' ein. Darin geht es um Religion, Glauben, Zweifel, um neue Psalmen und alte Lieder. Die hier versammelten Gedichte sind zumeist nach meiner Zurruhesetzung Ende 2000 entstanden. Nach unruhigen, turbulenten Berufsjahren als Leiter des Fernmeldeamtes in Reutlingen, später, nach der Privatisierung, als Niederlassungsleiter, mit ständigen Umorganisationen nach dem Spruch von Tom Peters: 'Es gibt nichts Dümmeres, als über mehr Kundennähe zu diskutieren, ohne die Unternehmensstrukturen radikal zu ändern'.

Anbieter: Thalia AT
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